Le 07/11/09 Défendons nos racines Manifestation lors de la pose de la 1ère pierre de la grande mosquée de Cologne (version allemande)
Liebe Freunde,
liebe europäische Kameraden
Heute versammeln wir uns wieder, weil der erste Stein zum Aufbau der Kölner Grossmoschee auf den Boden gelegt wird.
Für uns, europäische Völker, bedeutet dies kein erfreuliches Ereignis ! Es ist eher ein schreckliches ereignis, das zweifellos beweist, dass die Zukunft unserer Kultur höchster Gefahr ausgesetzt ist . Dies versinnbildlicht den Rückgang der europäischen Werte !
Denn der Islam ist nicht nur eine religion . Seine Grundeinstellung beruht auch auf einer totalitärischen Denkweise . Die Jenigen, die etwa glauben , dass Islam eine gemässigte Religion vertritt, irren sich im Ganzen . Die Jenigen, die denken, dass Islam mit den europäischen Gesetzen in Eintracht kommt, begehen einen Irrtum . Die jenigen, die denken, dass sich Islam um die Menschenwürde sorgt, begehen einen noch schlimmeren Irrtum . Ich würde sogar folgendes sagen : Wenn man die islamistische Überschwemmung auf unserem Boden toleriert, da täuscht man den die zukunftigen Generationnen.
In der ganzen Welt erheben sich Stimmen zur Entlarvung der Gefahr sowie der Schäden des islamistischen Gesetzes.
Den Islam auf dem europäischen Boden zu organiezieren bedeutet eine beidiger Einbürgerung der islamischer Gesetze, hier in Europa.
Es ist eine Utopie sich vorzustellen, dass die Charia nur die Muslime betrifft.
Dieses Gesetz ist eindeutig : es bedeutet Kriechen, ausgerechnet das Kriechen vor seiner Grundeinstellung, egal ob wir Muslime oder nicht sind . In einem unter dem Charia-Joch regierten Land, hat der Nicht-Muslime keine Wahl : er verliert seine Freiheit . Das islamistische Wesen hält sich an strikten Befehlen an Allen . Falls wir es akzeptieren, verzichten wir systematisch auf unsere Identität, auf die Gleichheit, auf die Freiheit. Seit vielen Jahren kämpft die Mouvement national républicain, die ich heute vertrete, gegen Frankreichs Islamisierung.
Liebe Freunde von Pro Köln . Sie wissen doch, wie schwer dieser Kampf fällt . Sie wissen genau, dass die Verteidigung europäischen Werte vom System verteufelt wird . Dennoch dürfen wir niemals den kampf aufhören. In Europa zahlen wir acht hundert Millionen europäische Seelen. Seit Jahrtausenden haben wir ursprünglich unsere Völker zu wissenschaftlichen Erfindungen beigetragen . Unsere Völker erzeugten Philosophen sowie weitbewunderte Künstler. Warum sollten wir denn auf Anhieb auf dieses kulturelle Schaffenspotential verzichten ? Ist unsere Kultur so bieder, dass sie einen islamistischen ersatz verdient ? Sicherlich nicht.
Niemals dürfen wir auf die Verteidigung unserer Sitten verzichten . Die Jenigen, die sich nach einer Niederlassung in Europa trachten, müssen sich unbedingt unseren Sitten anpassen ! Und nicht umgekehrt.
Das Rheinland heisst weder Anatolien noch Arabien. Wird man in die Zukunft die Kölner Kathedrale sprengen lassen gleich wie die Buddhas aus Bâmiyan ? Oder wird die Kölner Kathedrale in eine Grossmoschee verwandelt werden ? Warum nicht ? Alles ist möglich. Deswegen müssen wir unsere Sitten, unsere Traditionen, unsere Denkmäler und unsere Werke verteidigen .
Niemals dürfen wir auf die Verteidigung der Gleichheit verzichten . Die europäischen Gesetze sprechen für eine Gleichheit zwischen Männern und Frauen aus . Hingegen unterscheidet der Islam den Mann von der Frau aber auch die Muslime von den Nicht-Muslimen . Die Charia passt nicht zu europäischen Gesetzen.
Aus dieser Sicht gibt es keinen Grund dafür, die Durchsetzung dieser Denkweise in Europa zu unterstützen. Denn wenn der Islam regiert, fallen zuerst die Frauen sowie die Mädchen zum Opfer dieses Regimes.
Niemals dürfen wir auf die Verteidigung unserer Freiheit verzichten . Gegen alle Europäer, die Widerstand gegen die islamistische Welle leisten, hat das System, dass aus uns Sklaven machen möchte, eine neue Straftat erfunden : den Islamhass.
Ich komme aus einem Land, dass in seiner Geschichte nie gezögert hat, viel Blut im Namen der Freiheitsverteidigung zu vergiessen. Eine so lächerliche Anklage, Islamophobe zu sein, wird unsere Jahrhundertskämpfe nicht zunichte machen !
Wir haben das Recht zu sagen, dass wir nicht unter den Gesetzen des Islams leben wollen. Wir haben das Recht zu denken, dass diese Denkweise kein demokratisches Model ist.
Wir haben das Recht festzustellen, das in alle Länder wo die charia herrscht, die individuelle Freiheit geschändet wird.
Als Französin, als Europäerin und als Frau, bin ich hier zur Verteidigung aller von den Gesetzen des Islams bedrohten Europaïerinnen.
Dieser erste Stein der Kölner Grossmoschee darf niemals mit einem Grab für Europa verwechselt werden. Ganz im Gegenteil. Uns obliegt, dieses schreckliche Sinnbild als europäisches Erwachen gegen die Überfremdung unseres Kontinents zu interpretieren.
Wir müssen auf dieses schreckliches Symbol stützen um unsere europäischen Mitbürger auf diese Gefahr hinzuweisen, die unsere Gesellschaft bedroht.
Meine lieben Freunde, seien sie zu versichtig !
Überall in Europa erheben sich Völkerstimmen, die als Europäer in Europa leben wollen.
Es lebe pro Köln !
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